Wieso ich von zu Hause aus arbeite


Wieso ich von zu Hause aus arbeite

Hallo ihr lieben und herzlich willkommen auf meinem Blog.

Heute werde ich euch von meiner Erfahrung als dreifache Mutter und Avon Beraterin erzählen.

Ist eigentlich eine lange Geschichte, ich werde nicht alles erzählen, weil ich es nicht sehr lang machen will.

Die wichtigsten Sachen sind, dass wir, ich und meinem Mann aus Rumänien nach Österreich gezogen sind, und wir hier ganz alleine sind, ohne verwandte und freunde die uns mit den Kindern helfen würden.

Dazu wohnen wir in einem kleinen Ort mit erwägend ältere Menschen. Wir haben im Ort nicht viele Möglichkeiten ein Job zu finden. Es gibt hier ein Kindergarten, eine Volksschule, ein Hausarzt mit Eingene Apotheke, ein Trafik mit Postschalter, ein Nah und Frisch laden, 2 Gasthäuser, 2 Frisörinnen. Viel Auswahl ist nicht.

Um eine Arbeit nachzugehen braucht man ein Auto, mit der öffentliches verkehr wird meistens nichts. Also mein Mann arbeitet in eine Fabrik und fängt um 6 Uhr in der Früh die Arbeit, um der Zeit gibt es kein Bus oder Zug. Und dasselbe gilt am Abend.

Ich habe ein Führerschein und auch Auto, bei mir war die Kinderbetreuung, die mich immer wieder hingehalten hat.

Damals, bei dem ersten Kind habe ich vergeblich nach eine Tagesmutter gesucht, hier im Ort war nur eine und die hatte genug Kinder, dürfte keins dazu nehmen. Zum Glück oder Unglück hat er ein Platz im Kindergarten bekommen, und das  hat meine Arbeitszeiten zwischen 8 und 12 begrenzt. Nur leider habe ich nichts in dieser Zeiten gefunden, es würde mir oft gesagt, dass die genug Mamas haben der nur bis 12 arbeiten können.

Dann kam der 2 und dann der 3 Kind, und mit 3 Kinder ist noch schwieriger eine Arbeitsstelle zu finden, von 8 bis 12.

Ich habe bereits nach dem 2 Kind angefangen darüber nachzudenken was von zu Hause aus zu machen. Weil ich gerne häkeln hat, mir eine damalige Freundin eingeredet ich könnte mir mit meinen gehäkelten Sachen was dazuverdienen. Weil ich viel Zeit für eine Mütze gebraucht habe, habe ich mir überlegt, dass ich lieber die Wolle verkaufe und ein Kleingewerbe angemeldet.

Avon kenne ich bereits seit 1997 und ich liebte damals diese Reibfläche im Katalog. Seitdem ich in Österreich war habe ich nie von Avon was gehört und irgendwann habe ich mir erinnert wie damals bei der Arbeit eine Kollegin, immer der neueste Katalog mitgebracht hat und wir, ich und meine beste Freundin das in der Pause geblättert haben.. Dann habe ich oft die Düfte ausprobiert(bei der Reibfläche), und während der Arbeit ich immer wieder an mein Handgelenk roch.

Dann hatte ich die Idee auf Facebook in eine arbeiten von zu Hause Gruppe die frage zu stellen, ob jemanden was für mich hätte. Ich habe in wenige Minuten zig Angebote bekommen. Und eine davon war für Avon. Ich habe sofort erkannt, dass die Mädel, die mir das Angebot gemacht hat, keine deutsche ist, der Name und die Schreibung haben sie verraten. Sie ist Rumänin wie ich, das war auch ein Vorteil für mich :-), weil man spricht immer leichter die Muttersprache, und versteht auch natürlich mehr.

Es waren in 2 Tage dann hunderte Angebote, von gratis Einschreibung bis hin zum 500 €. Mit und ohne Onlineshop und -und- und. Ich muss sagen ich habe mir nicht alles angeschaut, das Flut war zu groß auf einmal. Was für mich unbedingt wichtig war ein Onlineshop.

Also habe ich mich für Avon entschieden, wann ich darüber nachdenke war die Entscheidung bereits vorher gefallen, an den Tag, indem ich mir erinnert habe wie es damals war.

Was für mich interessant war:

Unbedingt ein eigener Onlineshop, das habe ich in meine Anfrage geschrieben.

Keine Registrierungskosten und somit kein Risiko, man kann es ausprobieren und wann es nicht klappt, hat man nichts verloren.

Den Katalog mit der Reibfläche, jetzt haben wir auch eine personalisierte online Broschüre, da kann man online direkt bei mir bestellen.

Natürlich auch die Rabatte und die Geschenke.

Seit März 2018 kann ich mich als Avon Beraterin bezeichnen. Wo ist die Zeit geflogen?

Ich bin zufrieden wann ich mir die 300-400 € was ich geringfügig verdienen würde von zu Hause aus verdiene. Mir ist wichtig, dass meine Kinder nicht beim fremden sind. Auch wann ich nicht die ganze Zeit am Basteln bin, die sind zu Hause. Nirgendwo ist wie zu Hause.

Die kennen alle ecken, die dürfen sich was zum Essen oder naschen nehmen, wann die wollen, wird einer krank bin ich da und kann ein Tee machen und trösten.

Eine Woche vor die Weichnacht Ferien hat mich die Lehrerin von meiner kleinen Tochter(6) angerufen, dass sie Bauchschmerzen hat und ich soll Sie bitte abholen. Ich will mir nicht vorstellen, wie es gewesen wäre, wann ich einen festen Job gehabt hätte.

Dann hat man so ein Kloß im Hals, was ist mit dem Kind los, dann muss man der Chef Bescheid sagen und vielleicht darf man hinfahren. Aber was wann der Chef dich nicht entbehren kann? Wann du zum Zeitpunkt die einzige Verkäuferin im Laden bist? Dann musst du jemanden anrufen, der Mann, die Oma, die Tante. Und wann es dir wie mir geht, dass du niemand anderen hast? Ich habe ja mein Mann, aber beim ihm wäre auch nicht leichter von der Arbeit zu gehen.

Natürlich kann man auch mehr verdienen mit Avon, viel mehr. Ich habe Beraterinnen in meinem Team, die viel mehr verdienen, aber die machen auch mehr. Es hängt von der Zeit, die man investiert ab, und von wie viel man tut.

Ich kenne Beraterinnen, die sich registriert haben und dann nichts gemacht, einfach aufgegeben. Ich kenne Beraterinnen, die weniger verkaufen als ich, und kenne auch Beraterinnen, die um 10.000-15.000 € monatlich verkaufen.

Jeder verdient nach der investierte Arbeit.

Ich arbeite gerne von zu Hause aus, weil ich für meine Kinder da sein möchte, weil ich meine Kinder nicht immer irgendwo abgeben möchte. Dass dann wann mich eine Lehrerin anruft, dass mein Kind nicht gut geht, ich niemand fragen muss, ob ich für mein Kind da sein darf. Ich springe im Auto und hole mein Kind ab.

Ich arbeite gerne von zu Hause, weil ich an einem sonnigen Tag einfach so am Spielplatz gehen kann.

Diese Freiheit, nicht für 4,6 oder 8 Stunden irgendwo eingesperrt zu sein, irgendwo sein zu müssen.

Alles können, nicht müssen.

Mein Neujahrsvorsatz ist dieses Jahr mehr Zeit in Avon zu investieren und mehr zu verdienen. Haltet mir die Daumen, dass ich es schaffe.

Und ihr da draußen, wann ihr dieser Post gelesen habt, und ihr dieselben Schwierigkeiten habt ein normaler Job zu finden, wann ihr für eure Kinder da sein wollt, meldet euch bei mir und wir versuchen zusammen.

Ich habe in meinem Team auch Mutter wie ich die bei ihrer Kinder sein wollen, ich habe auch Beraterinnen die auch ein normaler Job haben und machen Avon als Nebenjob. Alles ist  möglich.

Ich bin für euch da, ich erkläre euch wie es geht. Verkaufen musst ihr aber selber :-).

Bis bald eure Hany

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